Leitung: P. Wolfgang Sütterlin SDS – Beten mit Marthe Robin
Marthe Robin (1902 – 1981) gehört zu den interessantesten Gestalten des Christentums im 20. Jahrhundert. Eine Erkrankung fesselte sie jahrzehntelang ans Bett. Dennoch war sie unzähligen Menschen eine aufgeweckte, humorvolle, stets aufmunternde Begleiterin.
Sie gründete die Foyers de Charité, eine Gemeinschaft, die – kirchlich anerkannt – in vielen Ländern vertreten ist. Wer ihr Tagebuch liest, entdeckt eine Person, deren am persönlichen Weg gereifte Christusbeziehung sich ganz wesentlich aus dem Gebet nährte. Ihr Beten war offensiv und intensiv, dann aber auch still und innerlich. An Maria wandte sie sich, um in ihrer Hingabe immer noch tiefer zu werden. Der Wiener Kardinal Schönborn hat einmal geschrieben, man könne die Bedeutung von Marthe Robin für die Erneuerung der Kirche nicht hoch genug einschätzen. Dem wollen wir im Blick auf ihr Beten nachspüren.
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